Monat: Januar 2021

Halswärmer Yakob

Seine Schöpferin, Margit Fey, nennt ihn: Necksock Yakob. Allerdings mag ich manchmal die englischen Bezeichnungen für Stricksachen nicht so gerne. Für mich ist er kuscheliger Halswärmer. Gestrickt habe ich ihn auf Nadelstärke 4 mit einer Wolle von Gesa (Buttjebeyy): Noble Nomads Kaschmir 100%, Farbe Rotholz. 200m/100g. Ganze 24 g sind noch über.
(freiwillige und unbezahlte Werbung)

# 610

  1. Den 1. Platz belegt Lüneburg. Wir haben bundesweit die wenigsten Corona-Neuinfektionen.
  2. Es wird und wird kein Winter….schade aber auch.
  3. Wenn ich mich verwöhnen möchte kaufe ich Wolle *grins*
  4. „Mama, bleib locker“. Oder: „Chill mal Mama“. Wer kennt sie nicht, die lockeren Sprüche der lieben Kleinen 🙂
  5. Jedes Bild bei uns im Hause mag ich nicht leiden, aber man muss ja Kompromisse schließen *grmpf*
  6. Letztes Jahr in Prerow…. was haben wir Spaß gehabt! Kopf hoch, wird auch wieder.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Stricksessel, morgen habe ich geplant, den Hausputz zu erledigen und das wird nicht wenig sein. Wir haben die Handwerker im Haus, die das Badezimmer ein wenig umgestalten. Gestern ist beim Aufstemmen des Bodens in der Dusche der Zulauf der Fußbodenheizung getroffen worden, was ein Vergnügen!
    Und Sonntag möchte ich nicht verplanen!
Stand: 22.02.2021

Reste Kuschelponcho

oder Tuch, Wolldecke, wie auch immer. Gestrickt auf Nadelstärke 4,5 aus Kid Silk Haze von Rowan und Kid Silk von Drops. Lauter Reste, aus denen ich in den Jahren Tücher (Kiris) gestrickt habe. Einige davon wurden verschenkt, andere behielt ich. Bilder der einzelnen Kiris existieren leider nicht mehr. Das Kuschelding misst etwa 180 x 130 cm.

Mittwochs ABC „T“

…wie Traum/Träume

Könnt ihr euch morgens noch an eure Träume erinnern? Musstet ihr das erst lernen oder konntet ihr das schon immer? Falls ihr es erst lernen musstet, wie habt ihr es gelernt? Wisst ihr vielleicht auch noch, was ihr als Kind geträumt habt?

Momentan träume ich all so ein Mist. Es wird daran liegen dass ich täglich sehr viel Informationen erhalte, die verarbeite ich dann wohl nachts im Traum. Als ich damals mit „Burn Out“ Zuhause war und ein paar Gespräche beim Psychologen hatte, sollte ich meine Träume aufschreiben. Da kamen schon ganz dolle Sachen raus, die man selbst ganz anders erklärt als ein Fachmann. Auf jeden Fall kann ich „in Farbe“ träumen und auch im Traum Musik hören :-). Die allermeisten Träume vergesse ich und das ist auch gut so. Das Gehirn räumt nachts einfach auf und wirft den ganzen Ballast von Bord, so sehe ich das. Was ich als Kind träumte? Daran erinnere ich mich nicht.