Kategorie: Neu

# 611

  1. In der vorigen Woche  hatte ich jobmäßig verdammt viel zu tun schaffte am Abend nicht mehr viel. Vom Stricken oder online sein konnte ich dann nur noch träumen 🙂
  2. Nun freue ich mich auf ein angenehmes Wochenende, oder ist das zu viel verlangt?
  3. Mein letzter Spontankauf liegt schon etwas länger zurück 😉
  4. Jetzt den Kopf in den Sand zu stecken, macht in meinen Augen keinen Sinn.
  5. Kann bitte mal jemand die Wolken da oben mit ganz viel Schnee befüllen und es, hier bei uns, schneien lassen?
  6. Ich mag mir nicht mehr so viele Gedanken über so viele unnötige Dinge machen und ich hoffe, dass es klappt.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf, na klar: meinen Stricksessel, Hörbuch und heißen Tee, morgen habe ich geplant, einen kleinen Putzanfall zu bekommen und Sonntag möchte ich machen wozu ich Lust habe!

Mittwochs ABC „U“

… wie Urlaub

Wo verbringt ihr am liebsten euren Urlaub? Wie lange muss ein Urlaub für euch sein, damit ihr erholt zurückkommt? Wie muss euer Urlaub sein: aktiv oder faul? Camping oder Hotel?

Moin Moin!
Das sagt man hier bei uns Zuhause und ebenfalls dort, wo ich am liebsten meinen Urlaub verbringe. Ich bin und bleibe ein Ostseekind. Das größte Brackwasser der Erde zieht mich immer wieder zu sich *lach*
Mein Mann und ich verbringen unseren Urlaub in Prerow auf dem Darß. Mittlerweile ist dieser kleine Ort fast wie ein zweites Zuhause. Dort fühlen wir uns sehr wohl, dadurch, dass wir uns auch schon einen kleinen Freundeskreis aufgebaut haben und auch so viele „Einheimische“ kennen. Liebe Freunde von uns betreiben Ferienwohnungen und Häuser und wir kehren immer wieder in „unser“ Haus zurück. Wie dem auch sei, mich reizt es absolut nicht, in ferne Länder zu reisen. Ich liebe eine gewohnte Umgebung und daher reicht mir der Ostseestrand, Sonne oder auch mal bei Schietwetter (mit viel Pech) am Strand entlang zu gehen. Einen gemütlichen Tag/Abend mit Freunden zu genießen, gemeinsam zu frühstücken mit Sekt und viel Gemütlichkeit oder kuschelig auf der Terrasse mit einem Buch oder meinem Strickzeug zu verbringen ist wunderbar.
Ich will sofort dahin. Sofort! 🙂

Halswärmer Yakob

Seine Schöpferin, Margit Fey, nennt ihn: Necksock Yakob. Allerdings mag ich manchmal die englischen Bezeichnungen für Stricksachen nicht so gerne. Für mich ist er kuscheliger Halswärmer. Gestrickt habe ich ihn auf Nadelstärke 4 mit einer Wolle von Gesa (Buttjebeyy): Noble Nomads Kaschmir 100%, Farbe Rotholz. 200m/100g. Ganze 24 g sind noch über.
(freiwillige und unbezahlte Werbung)

# 610

  1. Den 1. Platz belegt Lüneburg. Wir haben bundesweit die wenigsten Corona-Neuinfektionen.
  2. Es wird und wird kein Winter….schade aber auch.
  3. Wenn ich mich verwöhnen möchte kaufe ich Wolle *grins*
  4. „Mama, bleib locker“. Oder: „Chill mal Mama“. Wer kennt sie nicht, die lockeren Sprüche der lieben Kleinen 🙂
  5. Jedes Bild bei uns im Hause mag ich nicht leiden, aber man muss ja Kompromisse schließen *grmpf*
  6. Letztes Jahr in Prerow…. was haben wir Spaß gehabt! Kopf hoch, wird auch wieder.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Stricksessel, morgen habe ich geplant, den Hausputz zu erledigen und das wird nicht wenig sein. Wir haben die Handwerker im Haus, die das Badezimmer ein wenig umgestalten. Gestern ist beim Aufstemmen des Bodens in der Dusche der Zulauf der Fußbodenheizung getroffen worden, was ein Vergnügen!
    Und Sonntag möchte ich nicht verplanen!
Stand: 22.02.2021

Mittwochs ABC „T“

…wie Traum/Träume

Könnt ihr euch morgens noch an eure Träume erinnern? Musstet ihr das erst lernen oder konntet ihr das schon immer? Falls ihr es erst lernen musstet, wie habt ihr es gelernt? Wisst ihr vielleicht auch noch, was ihr als Kind geträumt habt?

Momentan träume ich all so ein Mist. Es wird daran liegen dass ich täglich sehr viel Informationen erhalte, die verarbeite ich dann wohl nachts im Traum. Als ich damals mit „Burn Out“ Zuhause war und ein paar Gespräche beim Psychologen hatte, sollte ich meine Träume aufschreiben. Da kamen schon ganz dolle Sachen raus, die man selbst ganz anders erklärt als ein Fachmann. Auf jeden Fall kann ich „in Farbe“ träumen und auch im Traum Musik hören :-). Die allermeisten Träume vergesse ich und das ist auch gut so. Das Gehirn räumt nachts einfach auf und wirft den ganzen Ballast von Bord, so sehe ich das. Was ich als Kind träumte? Daran erinnere ich mich nicht.