Schlagwort: Mittwochs ABC

Mittwochs-ABC „Z“

… wie Zigaretten

Wie sieht es bei euch aus? Immer noch mit Zigarette … schon lange ohne Zigarette … noch niemals mit Zigarette?

In den 60ger und 70ger Jahren war Rauchen anscheinend ganz ok und ich bin als „Raucherkind“ aufgewachsen. Mit 14 oder 15 hatte ich dann auch meine erste Fluppe im Hals. Alles ganz normal…. Ich rauchte mit Hingabe teilweise bis zu zwei Schachteln am Tag (wenn abends Party war). Bis ich schwanger wurde. Da war bei mir schlagartig Schluss. Als mein Sohn dann von mir aus zum Kinderzimmer zog, fing ich irgendwann wieder an auf dem Balkon zu qualmen. An irgendeinem Morgen wir mir dann so speiübel und kotterig, dass ich die Dinger nicht mehr anrührte. Jetzt, mit meiner wunderbaren mechanischen Herzklappe, sollte ich eh darauf verzichten. Meine Eltern sind übrigens beide an Krebs verstorben…..

Mittwochs-ABC „W“

… wie Winter

Na, gefällt euch der Winter dieses Jahr auch so gut wie mir?

Ich liebe den Winter, jedenfalls die schönen Seiten. Die wunderschönen Flöckchen, das Pappgeräusch unter den Füßen, die gedämpfte Welt, das Licht und der Geruch. Wenn da nicht das Schneeschippen wäre 🙂 Die eisige Kälte kann ich auch nicht mehr so gut vertragen wir früher, mein Rücken und meine Beine mögen die Kälte nicht so besonders.
Hier, bei uns in Lüneburg waren es die Tage bis -11 Grad, die letzte Nacht waren -7 Grad. Ich bin gespannt ob noch mehr auf uns zu kommt, oder ob wieder jemand auf irgendeinen Schalter drückt und zack…. es ist Frühling.

Mittwochs-ABC „V“

… wie Vertrauen

Wie sieht es mit eurem Vertrauen aus? Wie reagiert ihr, wenn es missbraucht wird? Könnt ihr verzeihen und dann auch wieder vertrauen?

Das was Maksi schrieb, könnte ich 1:1 hier her kopieren. Ich glaube auch immer an das Gute im Menschen und bin vertrauensselig und offen. Aber wehe, es nutzt jemand aus und hintergeht mich. Dann ist Feierabend, Ende im Gelände und Aus für immer und Ewig.

Mittwochs ABC „U“

… wie Urlaub

Wo verbringt ihr am liebsten euren Urlaub? Wie lange muss ein Urlaub für euch sein, damit ihr erholt zurückkommt? Wie muss euer Urlaub sein: aktiv oder faul? Camping oder Hotel?

Moin Moin!
Das sagt man hier bei uns Zuhause und ebenfalls dort, wo ich am liebsten meinen Urlaub verbringe. Ich bin und bleibe ein Ostseekind. Das größte Brackwasser der Erde zieht mich immer wieder zu sich *lach*
Mein Mann und ich verbringen unseren Urlaub in Prerow auf dem Darß. Mittlerweile ist dieser kleine Ort fast wie ein zweites Zuhause. Dort fühlen wir uns sehr wohl, dadurch, dass wir uns auch schon einen kleinen Freundeskreis aufgebaut haben und auch so viele „Einheimische“ kennen. Liebe Freunde von uns betreiben Ferienwohnungen und Häuser und wir kehren immer wieder in „unser“ Haus zurück. Wie dem auch sei, mich reizt es absolut nicht, in ferne Länder zu reisen. Ich liebe eine gewohnte Umgebung und daher reicht mir der Ostseestrand, Sonne oder auch mal bei Schietwetter (mit viel Pech) am Strand entlang zu gehen. Einen gemütlichen Tag/Abend mit Freunden zu genießen, gemeinsam zu frühstücken mit Sekt und viel Gemütlichkeit oder kuschelig auf der Terrasse mit einem Buch oder meinem Strickzeug zu verbringen ist wunderbar.
Ich will sofort dahin. Sofort! 🙂

Mittwochs ABC „T“

…wie Traum/Träume

Könnt ihr euch morgens noch an eure Träume erinnern? Musstet ihr das erst lernen oder konntet ihr das schon immer? Falls ihr es erst lernen musstet, wie habt ihr es gelernt? Wisst ihr vielleicht auch noch, was ihr als Kind geträumt habt?

Momentan träume ich all so ein Mist. Es wird daran liegen dass ich täglich sehr viel Informationen erhalte, die verarbeite ich dann wohl nachts im Traum. Als ich damals mit „Burn Out“ Zuhause war und ein paar Gespräche beim Psychologen hatte, sollte ich meine Träume aufschreiben. Da kamen schon ganz dolle Sachen raus, die man selbst ganz anders erklärt als ein Fachmann. Auf jeden Fall kann ich „in Farbe“ träumen und auch im Traum Musik hören :-). Die allermeisten Träume vergesse ich und das ist auch gut so. Das Gehirn räumt nachts einfach auf und wirft den ganzen Ballast von Bord, so sehe ich das. Was ich als Kind träumte? Daran erinnere ich mich nicht.